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In der Neumatt

Gemeinde Inzlingen

Der Bebauungsplan sollte dazu beitragen, den starken Bedarf nach Wohnraum bzw. Bauland in der Gemeinde sowie in der gesamten Region zu decken. Die Ergänzung der Bebauung in der „Neumatt“ konnte aufgrund der zentralen, ortsnahen Lage als Innenbereichsentwicklung bezeichnet werden. Der geringe Eingriff in den Außenbereich half, die neu zu erstellende Infrastruktur besser auszulasten und verteilt die Erschließungskosten auf mehr Beteiligte, als es bei einem kleineren Plangebiet der Fall gewesen wäre.

Weiterhin sollte durch den Ausbau der Straße „In der Neumatt“ die Erschließungssituation auch für die bestehenden Gebäude auf einen angemessenen Stand gebracht werden.

Die Straße In der Neumatt wird verlängert und in einem Bogen nach Westen geführt, sodass beidseits der Straße Raum für Wohngebäude geschaffen wird. Um zum Mühlbach hin ausreichend Fläche zur Verfügung zu stellen, werden an den Bestandsgrundstücken geringe (Garten-) Flächen für die Straße abgetrennt. Im Westen zweigt von der Straße ein Fußweg ab, der den Mühlebach talabwärts begleitet.

Da sich das Gebiet in seiner Dichte in das Umfeld einfügen soll, sind ähnlich große Kubaturen wie im Bestand geplant: es sollen zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser entstehen, wobei das Dach ausgebaut werden kann, aber in der Regel nicht als eigenes Geschoss in Erscheinung treten soll. Die Gebäude sollen mit einem Satteldach versehen werden, um auch hier die vorherrschende Struktur aufzunehmen.

Fakten

Auftraggeber Gemeinde Inzlingen
Gebietsgröße 1,10 Hektar
Verfahren Bebauungsplan der Innenentwicklung
Verfahrensstand abgeschlossen